Balkonkraftwerk-Frust

Sophie, die engagierte Mieterin

Möchte mit einem Balkonkraftwerk Stromkosten sparen und einen Beitrag zur Energiewende leisten.

Motivation
Energiewende
Wohnsituation
Mietwohnung
Balkon
Südbalkon

Bürokratie-Dschungel

Sophie will ein Balkonkraftwerk installieren, doch Vermieter und Behörden machen es ihr schwer. Unklare Regeln, fehlende Informationen – der Traum vom Solarstrom platzt fast.

Einschätzung: Nicht entmutigen lassen!

Der Traum vom eigenen Solarstrom

Sophie wohnt in einer Mietwohnung mit Südbalkon. Die Sonne scheint fast den ganzen Tag. Perfekt für ein Balkonkraftwerk, dachte sie sich. Endlich etwas gegen die steigenden Strompreise tun und gleichzeitig die Umwelt schonen! Sie bestellte ein schickes Set online, voller Vorfreude auf die Installation. Doch dann begann der Ärger.

Muss ich meinen Vermieter überhaupt fragen?

Ja, als Mieterin benötigst du die Zustimmung deines Vermieters für die Installation eines Balkonkraftwerks. Auch wenn das Solarpaket I die Situation verbessert hat, bleibt der Balkon Teil des Mietobjekts. Am besten suchst du das Gespräch und erklärst deine Beweggründe.

Genehmigung verweigert

Der Vermieter war alles andere als begeistert. "Das verschandelt die Fassade!", war sein Kommentar. Sophie versuchte, ihn von den Vorteilen zu überzeugen: geringere Stromkosten, Beitrag zur Energiewende. Doch er blieb stur. Zusätzlich verlangte er einen "statischen Nachweis" für die Befestigung der Module, was zusätzliche Kosten verursacht hätte. Sophie war frustriert.

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Vermietersituation ist gleich. Unser Energie-Assistent kennt das Thema und kann auf Abweichungen eingehen.

Brauche ich wirklich einen teuren Statiker?

Ein statischer Nachweis ist in den meisten Fällen nicht erforderlich, besonders bei kleinen Balkonkraftwerken. Die gängigen Modelle sind so konzipiert, dass sie keine Gefahr darstellen. Sprich mit deinem Vermieter und weise ihn auf die vereinfachten Regeln hin. Im Zweifel kann eine neutrale Beratung helfen.

Der Bürokratie-Marathon

Nachdem sie die Genehmigung endlich hatte, kam der nächste Schock: die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister. Formulare, Fachbegriffe, unklare Anweisungen. Sophie fühlte sich überfordert. "Warum muss das alles so kompliziert sein?", fragte sie sich. Sie verbrachte Stunden am Telefon und im Internet, um die notwendigen Informationen zusammenzutragen.

Muss ich mein Balkonkraftwerk wirklich anmelden?

Ja, die Anmeldung ist Pflicht. Aber keine Panik! Seit Mai 2024 sind die Regeln einfacher. Die maximale Einspeiseleistung wurde auf 800 Watt erhöht, und die Anmeldung im Marktstammdatenregister ist unkomplizierter geworden. Viele Anbieter bieten auch Unterstützung bei der Anmeldung an.

Hilfe annehmen und durchstarten

Sophie suchte sich Hilfe bei einem lokalen Energieberater. Der erklärte ihr die notwendigen Schritte und half ihr bei der Anmeldung. Außerdem fand sie online Foren und Gruppen, in denen andere Balkonkraftwerk-Besitzer ihre Erfahrungen teilten. Mit vereinten Kräften schaffte sie es schließlich, alle Hürden zu überwinden. Ihr Balkonkraftwerk liefert nun fleißig Solarstrom.

Unsicher bei der Anmeldung?

Die Schritte sind klar, aber die Formulare sind kompliziert? Der Assistent begleitet dich durch den Anmeldeprozess.

Solarstrom für alle!

Auch wenn der Weg steinig war, hat sich Sophies Engagement gelohnt. Ihr Balkonkraftwerk produziert nun umweltfreundlichen Strom und spart ihr jährlich etwa 100-150€ Stromkosten. Lass dich von der Bürokratie nicht entmutigen – die Energiewende beginnt im Kleinen!

Wie geht es weiter?

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