Student Balkonkraftwerk

Lukas, Student im Wohnheim

Betreibt ein Balkonkraftwerk im Studentenwohnheim und sucht nach dem günstigsten Tarif.

Stromverbrauch
Gering
Wohnsituation
Studentenwohnheim
Anlage
Balkonkraftwerk

Kleine Anlage, große Wirkung

Lukas betreibt ein Balkonkraftwerk im Studentenwohnheim. Um wirklich zu sparen, muss er den passenden Stromtarif finden. Gar nicht so einfach!

Einschätzung: Tarifoptimierung ist Pflicht!

Der grüne Mitbewohner

Lukas ist ein umweltbewusster Student. Als er von Balkonkraftwerken hörte, war er sofort begeistert. Die Idee, eigenen Strom zu erzeugen und damit einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, gefiel ihm. Kurzerhand besorgte er sich ein Mini-PV-Anlage und installierte sie auf seinem Balkon im Studentenwohnheim. Die Installation war einfach, aber die Freude währte nicht lange. Die Hausverwaltung machte ihm zunächst einen Strich durch die Rechnung.

Darf man das denn überhaupt?

Das ist eine gute Frage! Grundsätzlich ja, aber es gibt einiges zu beachten. Der Vermieter bzw. die Hausverwaltung muss zustimmen. Außerdem muss die Anlage fachgerecht installiert und beim Netzbetreiber angemeldet werden. Lukas musste einige Überzeugungsarbeit leisten.

Genehmigung und Anmeldung

Nach einigen Gesprächen mit der Hausverwaltung und dem Netzbetreiber hatte Lukas endlich alle Genehmigungen. Sein Balkonkraftwerk durfte ans Netz. Er speiste fleißig Strom ein, aber so richtig lohnte sich die Sache nicht. Irgendwie schien er mehr zu bezahlen als vorher. Lukas vermutete, dass sein Stromtarif nicht optimal für seine Situation war. Schließlich verbrauchte er ja einen Teil seines Stroms selbst.

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Ist mein Stromzähler überhaupt geeignet?

Das ist ein wichtiger Punkt. Ältere Stromzähler können unter Umständen nicht mit der Einspeisung kleiner Strommengen umgehen und falsch messen. Im schlimmsten Fall dreht er sich sogar rückwärts. Moderne, digitale Zähler sind in der Regel kein Problem. Im Zweifel sollte man den Netzbetreiber fragen. Lukas hatte Glück, bei ihm war ein Zweirichtungszähler verbaut.

Der passende Tarif muss her

Lukas recherchierte im Internet und fand heraus, dass es spezielle Stromtarife für Betreiber von Balkonkraftwerken gibt. Diese Tarife berücksichtigen, dass ein Teil des Stroms selbst erzeugt und verbraucht wird. Das Problem: Die meisten Tarife sind auf einen hohen Eigenverbrauch ausgelegt, was bei ihm als Student im Wohnheim nicht zutrifft. Er ist ja oft nicht da und sein Grundverbrauch ist minimal.

Ist ein Tarifwechsel überhaupt kompliziert?

Ein Tarifwechsel ist heutzutage meist unkompliziert online möglich. Wichtig ist, die Kündigungsfristen des alten Vertrags zu beachten. In der Grundversorgung beträgt die Kündigungsfrist nur zwei Wochen. Lukas steckte also in keinem langfristigen Vertrag fest.

Vergleichsportale nutzen

Lukas nutzte verschiedene Vergleichsportale, um den optimalen Stromtarif für sein Balkonkraftwerk zu finden. Er achtete besonders auf Tarife mit geringen Grundpreisen und flexiblen Konditionen. Außerdem suchte er nach Anbietern, die eine Einspeisevergütung für den überschüssigen Strom zahlen. Nach einiger Suche fand er einen Tarif, der perfekt zu seinem Verbrauchsprofil passte.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Die Mühe lohnt sich

Dank des optimierten Stromtarifs spart Lukas nun rund 50-80€ pro Jahr. Das ist zwar nicht die Welt, aber ein schöner Bonus für einen Studenten. Außerdem hat er ein gutes Gefühl, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und seinen eigenen Strom zu erzeugen.

Wie geht es weiter?

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