Mieterstrom-Check

Familie Schmidt

Neubauwohnung mit Mieterstrom, unsicher ob optimaler Tarif.

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Optimierungspotenzial?

Familie Schmidt wohnt im Neubau mit Mieterstrom. Ist der Tarif optimal? Gibt es Förderungen? Ein Check lohnt sich!

Einschätzung: Handlungsbedarf prüfen

Einzug ins grüne Gewissen

Familie Schmidt war stolz. Endlich eine neue Wohnung in einem modernen Neubau! Besonders angetan waren sie vom Mieterstrom-Konzept: Solarstrom direkt vom Dach, das klang nachhaltig und zukunftsorientiert. Der Vermieter hatte ihnen einen Mieterstromtarif angeboten, der etwas günstiger sein sollte als der Grundversorgungstarif. Sie unterschrieben den Vertrag, ohne groß zu hinterfragen. Doch nach einigen Monaten kam die erste Abrechnung, und Frau Schmidt stutzte: War der Strom wirklich so günstig, wie versprochen? Und gab es vielleicht noch andere Optionen, die sie übersehen hatten?

Hätte der Vermieter nicht den besten Tarif anbieten müssen?

Der Vermieter ist zwar verpflichtet, einen Mieterstromtarif anzubieten, aber das bedeutet nicht automatisch, dass es der günstigste am Markt ist. Oftmals sind diese Tarife an den lokalen Grundversorger gebunden oder beinhalten eine Gewinnmarge für den Vermieter. Es lohnt sich also, selbst zu vergleichen.

Die ersten Zweifel kommen auf

Herr Schmidt begann zu recherchieren. Er las von dynamischen Stromtarifen, die stündlich den Preis anpassen, und von speziellen Tarifen für Wärmepumpen, die im Neubau natürlich vorhanden war. Er fragte sich, ob ihr aktueller Mieterstromtarif überhaupt all diese Möglichkeiten berücksichtigte. Auch die Frage, ob sie sich selbst beim Netzbetreiber anmelden müssten, kam auf. Schließlich hatten sie ja einen separaten Zähler für den Mieterstrom. Die anfängliche Euphorie wich einer gewissen Unsicherheit.

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Kann ich als Mieter überhaupt den Stromanbieter wechseln?

Das hängt von den Bedingungen des Mieterstromvertrags ab. In vielen Fällen sind Sie an den Mieterstromtarif gebunden, solange dieser nicht teurer ist als der Grundversorgungstarif. Es lohnt sich aber, den Vertrag genau zu prüfen und mit dem Vermieter zu sprechen. Vielleicht gibt es Spielraum für eine Optimierung.

Das Sparpotenzial

Durch die Recherche stieß Familie Schmidt auf Informationen über Heizstromtarife für Wärmepumpen. Diese profitieren von reduzierten Netzentgelten und Konzessionsabgaben und sind durchschnittlich 20-25 % günstiger als Haushaltsstrom. Da ihr Verbrauch durch die Wärmepumpe ohnehin höher war, schien das eine interessante Option. Zudem entdeckten sie, dass ab 2025 alle Stromversorger verpflichtet sind, dynamische Stromtarife anzubieten. Hier könnte weiteres Sparpotenzial liegen, wenn sie ihren Verbrauch an die günstigen Zeiten anpassen.

Ist ein Tarifwechsel nicht total kompliziert?

Der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter ist heutzutage in der Regel unkompliziert und online möglich. Der neue Anbieter kümmert sich meist um die Kündigung beim alten Anbieter. Wichtig ist, die Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen im Blick zu behalten. Bei speziellen Tarifen für Wärmepumpen kann es etwas komplexer sein, da hier eventuell ein separater Zähler benötigt wird.

Schritte zur Optimierung

Familie Schmidt beschloss, aktiv zu werden. Zuerst kontaktierten sie ihren Vermieter und sprachen über ihre Bedenken bezüglich des aktuellen Mieterstromtarifs. Gemeinsam analysierten sie den Vertrag und verglichen ihn mit anderen Angeboten. Anschließend holten sie Angebote für Heizstromtarife ein und prüften, ob ein Wechsel möglich ist. Sie informierten sich auch über dynamische Stromtarife und planten, ihren Verbrauch zukünftig besser an die Verfügbarkeit des Solarstroms anzupassen. So wollten sie das Maximum aus ihrem Mieterstrom herausholen.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Mehr als nur grüner Strom

Familie Schmidt konnte durch den Wechsel zu einem Heizstromtarif und die Anpassung ihres Verbrauchs rund 300-400€ pro Jahr sparen. Zudem fühlten sie sich nun sicherer, den optimalen Tarif für ihren Mieterstrom zu nutzen. Der Aufwand hatte sich gelohnt!

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