EEG-Ende PV-Anlage

Sabine, Eigenheimbesitzerin

PV-Anlage seit 2006, EEG-Vergütung ausgelaufen, Volleinspeisung

PV-Anlage
2006 installiert
Einspeisung
Volleinspeisung
EEG-Vergütung
Ausgelaufen

EEG-Auslauf?

Nach 20 Jahren sinkt die PV-Vergütung drastisch. Volleinspeisung lohnt kaum noch. Eigenverbrauch oder Direktvermarktung sind jetzt gefragt.

Einschätzung: Handlungsbedarf

Die Ausgangslage

Sabine und ihr Mann freuten sich 2006 über ihre neue PV-Anlage auf dem Dach. Die Volleinspeisung brachte monatlich eine nette Summe aufs Konto, und sie hatten das Gefühl, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Über die Jahre kümmerte sich Sabine kaum um die Anlage – sie lief einfach. Doch im Januar kam der Schock: Die monatliche Gutschrift war plötzlich um über 80% gesunken. Die EEG-Vergütung war ausgelaufen, ohne dass Sabine sich rechtzeitig informiert hatte.

Hätte uns die Stadtwerke nicht informieren müssen?

Die Stadtwerke sind nicht verpflichtet, Sie aktiv über das Auslaufen der EEG-Vergütung zu informieren. Es liegt in Ihrer Verantwortung, sich rechtzeitig zu kümmern. Viele Betreiber älterer Anlagen übersehen diesen wichtigen Zeitpunkt.

Das böse Erwachen

Früher erhielt Sabine für jede eingespeiste Kilowattstunde (kWh) etwa 40 Cent. Nach dem Auslaufen des EEG bekommt sie nur noch den sogenannten "Marktwert Solar", der aktuell bei etwa 6-8 Cent pro kWh liegt. Bei einer 5 kWp-Anlage und einem jährlichen Ertrag von 5.000 kWh bedeutet das einen Rückgang von 2.000€ auf nur noch 300-400€ pro Jahr. Ein herber Verlust!

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Lohnt sich die PV-Anlage jetzt überhaupt noch?

Doch, die Anlage produziert weiterhin Strom – nur die Vergütung hat sich drastisch reduziert. Die gute Nachricht: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den erzeugten Strom sinnvoller zu nutzen und die Rentabilität der Anlage wieder zu steigern.

Die lohnenden Alternativen

Sabine recherchiert im Internet und stößt auf verschiedene Optionen: Eigenverbrauch des Stroms im Haushalt (z.B. für Waschmaschine, Trockner, E-Auto) oder die Direktvermarktung des Stroms an einen Energieversorger. Auch ein Batteriespeicher kann sinnvoll sein, um den Eigenverbrauch zu erhöhen. Sie erkennt, dass sie aktiv werden muss, um das Potenzial ihrer Anlage optimal zu nutzen.

Ist das alles nicht total kompliziert?

Die Umstellung erfordert etwas Recherche und eventuell die Hilfe eines Fachmanns. Aber keine Sorge, es gibt viele Beratungsangebote und Dienstleister, die Sie unterstützen können. Der Aufwand lohnt sich, um langfristig von Ihrer PV-Anlage zu profitieren.

Die nächsten Schritte

Sabine vereinbart einen Termin mit einem Energieberater, der ihr die verschiedenen Optionen aufzeigt und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellt. Sie entscheidet sich für den Einbau eines Batteriespeichers, um den Eigenverbrauch zu maximieren. Zusätzlich plant sie, ihren Strom über eine Direktvermarktungsgesellschaft anzubieten. So kann sie nicht nur ihren eigenen Strombedarf decken, sondern auch von attraktiven Einspeisevergütungen profitieren.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Das Ergebnis

Durch die Kombination aus Eigenverbrauch und Direktvermarktung kann Sabine ihre Einnahmen aus der PV-Anlage deutlich steigern. Statt nur 300-400€ pro Jahr erwartet sie nun Einnahmen von 800-1200€ – und leistet gleichzeitig einen noch größeren Beitrag zur Energiewende.

Wie geht es weiter?

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