Altbau-PV mit Speicher

Stefan, der Nachrüster

Stefan hat ein Haus mit alter PV-Anlage gekauft und einen Batteriespeicher nachgerüstet.

PV-Anlage
Bestand (vor 2020)
Batteriespeicher
Nachgerüstet (2023)
Tarif
Grundversorgung

Speicher sinnvoll nutzen

Stefan hat in sein Haus investiert, aber verschenkt bares Geld. Durch Optimierung von PV-Anlage, Speicher und Tarif kann er seine Energiekosten deutlich senken.

Einschätzung: Handlungsbedarf!

Das Haus mit der PV-Anlage

Stefan kaufte 2020 ein charmantes Haus aus den 80ern. Auf dem Dach: Eine PV-Anlage, installiert vor 2020. "Super", dachte Stefan, "da spare ich Stromkosten." Was er nicht bedachte: Die Anlage lief noch unter alten Bedingungen, und er selbst war in der teuren Grundversorgung. Der Batteriespeicher, den er 2023 nachrüsten ließ, sollte eigentlich alles besser machen. Tat er aber nicht wirklich.

Hätte der Vorbesitzer das nicht optimieren müssen?

Der Vorbesitzer hatte die PV-Anlage vermutlich einfach laufen lassen, ohne sich groß um Optimierung zu kümmern. Ihm reichte vielleicht die Einspeisevergütung. Und da Stefan neu im Thema war, übernahm er das Haus mit allen "Altlasten".

Der Batteriespeicher kommt

Im Sommer 2023 entschied sich Stefan für einen Batteriespeicher. Er versprach sich davon, den Eigenverbrauch zu erhöhen und unabhängiger vom Stromnetz zu werden. Der Installateur baute das System ein, aber eine grundlegende Analyse der bestehenden PV-Anlage und des Stromvertrags blieb aus. Stefan freute sich zwar über die ersten sonnigen Tage mit fast autarker Stromversorgung, aber der große Wurf blieb aus.

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Hat der Installateur ihn nicht richtig beraten?

Viele Installateure konzentrieren sich auf die Installation, aber nicht auf die Optimierung des Gesamtsystems. Das ist schade, denn gerade bei älteren PV-Anlagen und nachgerüsteten Speichern gibt es oft viel ungenutztes Potenzial.

Grundversorgung als Kostenfalle

Durch Zufall stieß Stefan auf einen Artikel über Stromtarife. Er verglich seinen Grundversorgungstarif mit verfügbaren Sondertarifen und war schockiert. Die Differenz betrug fast 40 Cent pro Kilowattstunde! Ihm wurde klar: Der Batteriespeicher allein reißt es nicht raus, wenn der Grundtarif so teuer ist. Außerdem erkannte er, dass ein Teil seines selbst erzeugten Stroms unnötig ins Netz floss, weil der Speicher nicht optimal geladen wurde.

Ist ein Tarifwechsel nicht total kompliziert?

Nein, der Wechsel aus der Grundversorgung ist in der Regel sehr einfach. Die Kündigungsfrist beträgt nur zwei Wochen. Das heißt: Stefan könnte innerhalb kürzester Zeit zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

Drei Schritte zur Optimierung

Stefan nahm die Sache selbst in die Hand. Zuerst verglich er online Stromtarife und wechselte zu einem günstigen Anbieter mit PV-freundlichen Konditionen. Zweitens passte er die Einstellungen seines Batteriespeichers an, um den Eigenverbrauch zu maximieren. Drittens informierte er sich über die Möglichkeit, die Einspeisevergütung seiner alten PV-Anlage zu optimieren, auch wenn die EEG-Förderung bald ausläuft.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Geld gespart!

Durch den Tarifwechsel spart Stefan etwa 300-500€ pro Jahr. Die optimierte Speichernutzung erhöht seinen Eigenverbrauch um 10-20%, was weitere 100-200€ Ersparnis bringt. Insgesamt kann Stefan seine Energiekosten um 400-700€ jährlich senken.

Wie geht es weiter?

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