Tarif-Check

Thomas, der Unentschlossene

Eigenheimbesitzer mit PV-Anlage und Speicher, der nie den Tarif optimiert hat.

PV-Anlage
2018 installiert
Speicher
Vorhanden
Tarif
Nie gewechselt

Einspeisevergütung optimieren

Thomas hat 2018 eine PV-Anlage installiert, aber nie seinen Stromtarif angepasst. Das kostet ihn bares Geld. Ein Tarifwechsel kann die Einspeisevergütung erhöhen und den Eigenverbrauch optimieren.

Einschätzung: Handlungsbedarf!

Die Ausgangslage

Thomas ist stolzer Besitzer eines Einfamilienhauses in Bayern. Im sonnigen Sommer 2018 hat er sich eine PV-Anlage mit Batteriespeicher aufs Dach montieren lassen. Die Anlage läuft seitdem zuverlässig und produziert fleißig Strom. Thomas freute sich über die Unabhängigkeit vom Stromnetz und die grüne Energie. Einmal eingerichtet, kümmerte er sich nicht weiter um das Thema Strom. Er zahlte brav seine Rechnungen und vertraute darauf, dass alles in Ordnung ist. Was er nicht wusste: Er verschenkte bares Geld.

Hätte der Installateur nicht darauf hinweisen müssen?

Der Installateur hat Thomas die Anlage ans Netz gebracht und die Formalitäten erledigt. Aber es ist nicht seine Aufgabe, dauerhaft den optimalen Stromtarif zu finden. Der Energiemarkt ist dynamisch und Tarife ändern sich ständig. Es liegt in der Verantwortung des Anlagenbetreibers, sich regelmäßig zu informieren und gegebenenfalls zu handeln.

Die Chance verpasst

Fünf Jahre sind vergangen, und Thomas zahlt immer noch den gleichen Tarif wie 2018. In der Zwischenzeit haben sich die Einspeisevergütungen und die Strompreise deutlich verändert. Durch einen Tarifwechsel könnte Thomas jetzt von besseren Konditionen profitieren und seine Einnahmen aus der PV-Anlage erhöhen. Besonders ärgerlich: Viele spezielle PV-Tarife bieten höhere Vergütungen für den eingespeisten Strom, um den Eigenverbrauch weiter zu optimieren.

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Ist ein Tarifwechsel nicht total kompliziert?

Früher war der Tarifwechsel tatsächlich etwas aufwendiger. Aber heute gibt es Vergleichsportale und spezialisierte Anbieter, die den Wechselprozess für dich übernehmen. Du musst lediglich deine Zählernummer und deinen Jahresverbrauch angeben, und schon werden dir die passenden Tarife angezeigt. Der Anbieterwechsel selbst ist in Deutschland durch die Marktprozesse (GPKE) standardisiert und läuft reibungslos ab.

Das Sparpotenzial

Thomas recherchiert und stellt fest, dass er durch einen Tarifwechsel seine Einspeisevergütung um durchschnittlich 2-3 Cent pro kWh erhöhen könnte. Bei einer jährlichen Einspeisemenge von 3.000 kWh sind das immerhin 60 bis 90 Euro mehr im Jahr. Zusätzlich kann er durch einen optimierten Eigenverbrauch seine Stromkosten senken. Die "Schere" macht den Eigenverbrauch lukrativ: Strom vom eigenen Dach kostet rechnerisch ca. 8–12 Cent/kWh, während Strom aus dem Netz deutlich teurer ist.

Lohnt sich das überhaupt bei einer so alten Anlage?

Auf jeden Fall! Auch wenn die EEG-Förderung irgendwann ausläuft, kannst du deinen selbst erzeugten Strom weiterhin ins Netz einspeisen und dafür eine Vergütung erhalten. Diese Vergütung orientiert sich am aktuellen Marktwert und kann durch einen passenden Tarif optimiert werden. Außerdem profitierst du weiterhin von dem günstigen Strom aus deiner PV-Anlage und reduzierst deine Abhängigkeit von steigenden Strompreisen.

Die Lösung: Tarif wechseln!

Thomas nimmt sich einen Nachmittag Zeit und vergleicht verschiedene Stromtarife für PV-Anlagen. Er achtet dabei besonders auf die Höhe der Einspeisevergütung und die Flexibilität des Tarifs. Er entscheidet sich für einen Anbieter, der eine attraktive Vergütung bietet und den Wechselprozess komplett übernimmt. Nach wenigen Wochen ist der Wechsel vollzogen, und Thomas freut sich über seine optimierte Stromversorgung. Wichtig: Die Anmeldung der PV-Anlage erfolgt zwingend beim zuständigen Verteilnetzbetreiber (VNB), nicht beim Stromlieferanten.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Optimierung lohnt sich!

Durch den Tarifwechsel spart Thomas nicht nur bares Geld, sondern leistet auch einen Beitrag zur Energiewende. Er profitiert von einer höheren Einspeisevergütung und einem optimierten Eigenverbrauch. Die jährliche Ersparnis liegt typischerweise bei 100-200€ – je nach Einspeisemenge und gewähltem Tarif. Es lohnt sich also, regelmäßig die Stromtarife zu vergleichen und gegebenenfalls zu wechseln!

Wie geht es weiter?

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