Tarif-Dschungel

Stefan, der Unentschlossene

Haus mit PV und Wärmepumpe, aber Tarif-Wirrwarr

PV-Anlage
Bestand, vor 2020
Wärmepumpe
Nachgerüstet
Tarif
Unklar, vermutlich gewechselt

Tarif-Check!

PV-Anlage und Wärmepumpe sind super, aber der falsche Stromtarif kann teuer werden. Finden Sie heraus, ob Sie im optimalen Tarif sind!

Einschätzung: Handlungsbedarf!

Das ungute Gefühl

Stefan ist stolzer Hausbesitzer. 2015 hat er ein Haus mit einer kleinen PV-Anlage auf dem Dach gekauft. Vor zwei Jahren kam dann noch eine Wärmepumpe dazu, um die alten Ölheizung zu ersetzen. Eigentlich eine tolle Sache, aber Stefan hat seitdem so ein ungutes Gefühl. Er ist sich nicht sicher, ob er wirklich den besten Stromtarif hat. Er hatte zwar mal gewechselt, aber das ist schon eine Weile her. Und mit der Wärmepumpe ist ja auch alles komplizierter geworden.

Hätte der Installateur der Wärmepumpe nicht helfen müssen?

Gute Frage! Viele Installateure konzentrieren sich auf die Installation und weniger auf den optimalen Stromtarif. Das ist nicht böse gemeint, aber es ist eben nicht ihr Kerngeschäft. Stefan muss sich also selbst kümmern.

Die böse Überraschung

Die letzte Stromrechnung war dann der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Stefan war schockiert, wie hoch die Kosten waren. Er hatte zwar mit höheren Ausgaben für die Wärmepumpe gerechnet, aber das war dann doch deutlich mehr als erwartet. Er fragte sich, ob er vielleicht in einem viel zu teuren Tarif steckt. Vielleicht sogar noch in der Grundversorgung?

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Ist ein Tarifwechsel nicht total kompliziert?

Das kommt darauf an. Ein einfacher Haushaltsstromtarif ist schnell gewechselt. Bei Wärmepumpen-Tarifen muss man etwas genauer hinschauen, vor allem wegen der steuerbaren Verbrauchseinrichtungen nach §14a EnWG. Aber keine Sorge, es gibt Vergleichsportale, die genau darauf spezialisiert sind.

Das Sparpotenzial

Stefan recherchiert online und findet heraus, dass er mit einem optimierten Stromtarif für Wärmepumpen und PV-Anlagen leicht 300-600€ pro Jahr sparen könnte. Besonders interessant ist die Regelung nach §14a EnWG, die eine Reduzierung der Netzentgelte ermöglicht, wenn der Netzbetreiber die Wärmepumpe bei Bedarf steuern darf. Das kann entweder eine pauschale Reduzierung (ca. 110-190€/Jahr) oder ein Rabatt von 60% auf den Arbeitspreis des Netzentgelts sein.

Heißt das, mein Strom kann einfach abgestellt werden?

Keine Panik! Seit 2024 dürfen Netzbetreiber die Stromzufuhr nicht mehr komplett unterbrechen, sondern die Leistung nur noch "dimmen". Außerdem gibt es Mindestlaufzeiten, um den Heizbetrieb sicherzustellen.

Der Weg zum optimalen Tarif

Stefan nimmt sich einen Nachmittag Zeit und vergleicht verschiedene Stromtarife auf einem spezialisierten Vergleichsportal. Er achtet darauf, dass der Tarif für Wärmepumpen geeignet ist und die §14a-Regelung berücksichtigt. Er gibt seine Postleitzahl und seinen Jahresverbrauch ein und filtert die Ergebnisse nach den günstigsten Angeboten. Wichtig: Er meldet seine Wärmepumpe beim Netzbetreiber an, falls noch nicht geschehen, um die Vorteile von §14a nutzen zu können.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Ergebnis

Stefan hat den Tarif gewechselt und spart jetzt 450€ pro Jahr! Außerdem profitiert er von der §14a-Regelung und zahlt weniger Netzentgelte. Ein bisschen Aufwand, der sich definitiv gelohnt hat!

Wie geht es weiter?

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